Ständerat

Eder-Bachmann Joachim

Eder-Bachmann Joachim

Regierungsrat

 

Jahrgang: 1951


Beruf: Regierungsrat, bis 2001 Sekundarlehrer phil.I

 

Kontakt:
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Internet: www.jeder.ch

 

 

Kantonsrat 1983 - 2001, ab Oktober 2001 Gesundheitsdirektor des Kantons Zug; 2007 und 2008: Landammann des Kantons Zug - Präsident folgender Gremien: Drogenkonferenz; Psychiatriekonkordat Uri, Schwyz und Zug; Präsident Zentralschweizer Gesundheitsdirektorenkonferenz; Stiftungsratspräsident Gesundheitsförderung Schweiz; Stiftungsratspräsident Hürlimann-Wyss Stiftung Zug.

 

Ich stelle mich für eine Kandidatur zur Verfügung

  • Mich reizt die Aufgabe, die Interessen und Anliegen unseres Kantons und der Zuger Bevölkerung in der kleinen Kammer in Bern vertreten zu können. Es ist faszinierend, auf Bundesebene an vorderster Front die Zukunft unseres Landes mitzugestalten und es liegt mir sehr am Herzen, mit nachhaltigen Entscheiden die richtigen Weichen zu stellen und unseren künftigen Generationen ein positives und lebenswertes Erbe zu hinterlassen.
  • Ich habe den Eindruck, meine grosse politische Erfahrung in der Legislative und in der Exekutive im Ständerat einbringen zu können. Meine 19 Jahre als Kantonsrat, meine 10 Jahre als Regierungsrat und Gesundheitsdirektor sowie die beiden Jahre als Zuger Landammann haben mir eine ideale Basis für ein Engagement in Bern gegeben.

Kein Doppelmandat Regierungsrat/Ständerat

  • Bezüglich eines allfälligen Doppelmandats Regierungsrat/Ständerat habe ich mich bei der Bekanntgabe meiner Kandidatur deutlich geäussert. Obwohl von der Verfassung her nicht nötig, ist es klar, dass ich bei einer allfälligen Wahl zum Ständerat als Regierungsrat zurücktreten werde, und zwar in Absprache mit meinem Nachfolger, den ich seriös in die Dossiers der Gesundheitsdirektion einarbeiten will. Gleichzeitig beide Mandate auszuüben, ist heute vom Arbeitsvolumen her nicht mehr realistisch. Es ist zudem nach meiner Meinung auch nicht richtig, dass zwei so wichtige Mandate von einer Person ausgeübt werden. Wir haben genügend tüchtige Leute in der Partei. Ich will, dass die Bevölkerung in dieser Beziehung von allem Anfang an Klarheit hat.

 

Wichtige Anliegen

  • Leistung in der Schule - für die Arbeitsplätze von morgen
  • Sichere Sozialwerke - Rentenkollaps bekämpfen
  • Gesundheitswesen: Qualität und Wahlfreiheit statt Planwirtschaft
  • Bilaterale Ja - EU-Beitritt Nein
  • Umbau der Energieversorgung: sichere und klimafreundliche Energieproduktion; mehr erneuerbare Energien, mehr Energieeffizienz
  • Harte, aber faire Ausländerpolitik
  • Glaubwürdige und leistungsfähige Armee
  • Schulden von heute sind die Steuern von morgen
  • Entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt, Alltagskriminalität und Vandalismus
  • Schmerzgrenze beim NFA ist erreicht: Obergrenze und kein Steuerdumping

 

Ich denke, dass ich in Bern der Zuger Bevölkerung und unserem Kanton eine Stimme verleihen kann. Eines können Sie dabei voraussetzen: Ich werde mich bemühen, auch in Zukunft ein zuverlässiger, berechenbarer und glaubwürdiger Volksvertreter zu sein. Wenn Sie mich dabei tatkräftig unterstützen, danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

 

Visionen und Träume

 

Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, damit unsere Nachkommen eine hoffnungsvolle Zukunft in Freiheit und Frieden erleben können. Dabei haben wir die Nachhaltigkeit vor das Diktat der kurzen Frist und kurzen Sicht zu setzen.

 

Hobby

 

Kultur, Sport, Journalismus, OK-Präsident verschiedener Grossanlässe