Positionen der FDP Baar zu nationalen Themen

Finanzausgleich: Massvolle Neuordnung

Am 28. November 2004 haben die Zuger Stimmberechtigten mit einem Mehr von fast 84% und im Einklang mit der Parole der FDP des Kantons Zug die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) wuchtig abgelehnt. Die Ja-Empfehlung des linken Solidarismus-Komitees blieb kläglich auf der Strecke.

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Verkehr: Wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand dank Mobilität

Mobilität der Zukunft muss nachhaltig ausgestaltet werden; d.h. sie sollte sich im Rahmen von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, solidarischer Gesellschaft und ökologischem Gleichgewicht bewegen.

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Energie: Unabhängigkeit und Effizienz

Die Energie- und Klimapolitik der Schweiz ist konsequent weiterzuführen. Eine effiziente Nutzung der Energie ist Pflicht.

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Familie und Beruf: Vereinbarkeit für Mann und Frau

Die Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf trifft nach wie vor in erster Linie Frauen, zunehmend aber auch Männer, welche trotz Karriere aktiv an der Kindererziehung und am Familienleben teilhaben wollen. Die FDP fordert Massnahmen im Bereich der Familienpolitik, damit sich Frauen und Männer beruflich entfalten können, ohne auf Kinder zu verzichten.


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Finanzen: Gesunder Staatshaushalt für prosperierenden Wirtschaftsstandort

Die Schweiz lebt über ihre Verhältnisse. Der Staat wächst schneller als die Wirtschaft. Die Abgaben des Bürgers an den Staat nehmen zu. Diese Entwicklung ist zu brechen und umzukehren. Für die FDP ist eine sofortige Stabilisierung und anschliessende Senkung der Staats- und Fiskalquote unabdingbar.

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Wirtschaft: Mehr Wohlstand durch Wachstum

Die Schweiz braucht eine starke Wirtschaft, um ihr hohes Wohlstandsniveau zu halten. Seit den 1990-er Jahren leidet das Land unter einer Wachstumsschwäche, welche dieses gefährdet. Dies äussert sich nicht nur in steigender Arbeitslosigkeit und stagnierendem Pro-Kopf-Einkommen, sondern auch in der zunehmenden Schwierigkeit der Finanzierung der Sozialversicherungen wie der AHV und in den Defiziten der öffentlichen Hand.

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