Rücktritt von Steffen Schneider aus dem Kantonsrat

FDP Risch Rotkreuz

FDP-Kantonsrat Steffen Schneider aus Buonas hat per 28. Februar 2020 seinen Rücktritt aus dem Zuger Kantonsrat eingereicht. Seinen Sitz im Kantonsrat wird Rolf Brandenberger aus Rotkreuz übernehmen.
 
Den Rücktritt von Steffen Schneider aus dem Kantonsrat haben unvorhersehbare persönliche Veränderungen ausgelöst. Steffen Schneider wird im Frühjahr 2020 mit seiner Familie einen neuen Wohnsitz im Kanton Schwyz beziehen.
 
Karen Umbach, Fraktionschefin der FDP, freut sich, dass mit Rolf Brandenberger ein selbstständiger Unternehmer in den Kantonsrat nachrückt. Rolf Brandenberger ist seit 2013 Präsident der FDP Risch Rotkreuz und kennt sich in vielen politischen Prozessen bestens aus.  
 
Die Geschäftsleitung der FDP.Die Liberalen Kanton Zug, der Vorstand der FDP Risch Rotkreuz sowie die Kantonsratsfraktion danken Steffen Schneider für seine kompetente Arbeit und sein grosses Engagement.
 

 
Kontakt für Medienanfragen: Steffen Schneider, 079 235 95 28

Rolf Brandenberger, 079 223 37 40
 

Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Krise

FDP-Kantonsratsfraktion fordert vom Kanton Zug unbürokratische und innovative Massnahmen für Unternehmen und Selbständig


Ausserordentliche Situationen benötigen ausserordentliche Massnahmen. Daher fordert die Kantonsratsfaktion der FDP.Die Liberalen von der Zuger Regierung unbürokratische und innovative Lösungen für Unternehmen sowie für Selbständigerwerbende. Die FDP.Die Liberalen haben im Kantonsrat drei Vorstösse eingereicht, mit denen der Informationsfluss sowie die bürokratische Umsetzung der verschiedenen Hilfeleistungen vereinfacht sowie die Liquidität der Unternehmen und Selbständigerwerbenden verbessert werden sollen.  
 
1. Der Regierungsrat wird aufgefordert, eine befristete Anlaufstelle zu schaffen oder zu beauftragen, die Unternehmen sowie Selbständigerwerbende in der aktuellen Situation hinsichtlich der Hilfspakete berät und Transparenz in die verschiedenen Hilfspakete schafft. Zusätzlich vereinfacht die Anlaufstelle die Prozesse bspw. mit Standardformularen.
 
2.  Der Regierungsrat wird aufgefordert, Zahlungsfristen, wie bspw. Steuern, der Unternehmen sowie Selbständigerwerbenden bei Liquiditätsengpässen aufzuschieben und die Verzinsung auszusetzen.
 
Die aktuelle Situation erfordert neben den oben erwähnten, kurzfristig umsetzbaren Massnahmen sowie den Aktivitäten von Bund und Privatwirtschaft weitere Bemühungen vom Kanton Zug. Aus diesem Grund hat die FDP-Fraktion die folgenden Fragen in einer Interpellation zusammengefasst, um weitere Schritte prüfen zu können:
 
- Auch in den nächsten Jahren fallen Investitionen des Kantons an. Welche Investitionen der nächsten Jahre können sofort umgesetzt oder zumindest in das Jahr 2020 vorgezogen werden?
 
- Welche Leistungen von Unternehmen und Selbständigerwerbenden fallen im Jahr 2020 an und können bereits heute vorausbezahlt werden?
 
- Wie berücksichtigt der Kanton die bei der Kurzarbeit ausgeschlossenen Personen?
 
 
 
 
Kontakt für Medienanfragen: Karen Umbach, Fraktionschefin, 078 761 90 23 Rainer Leemann, Kantonsrat, 078 793 35 56