Aktuelles & Medienmitteilungen


Petition der FDP Unterägeri: gegen das Laden- & Restaurant-Sterben in der Gemeinde aufgrund der vom Bund verordneten Pandemiemassnahmen (COVID-19)

15. Juni 2020

Gerne reichen wir folgende Petition an den Gemeinderat Unterägeri ein:

 

Forderung:

Der Gemeinderat wird aufgefordert, aktiv etwas gegen ein mögliches Laden- und Restaurant-Sterben in der Gemeinde zu unternehmen. Folgende Vorschläge sind zu prüfen:
• Finanzierung von Gutscheinen mittels Teilfinanzierung z.B. von 10 % durch die Gemeinde; 10% durch den Betrieb selbst und 80% durch den Konsumenten bzw. Gutscheinbezüger
• Zurverfügungstellung von Fachkompetenzen zur Selbsthilfe für die Betriebe
• Vorzug von Investitionsvorhaben
• (Teil-)Finanzierung der von den Betrieben selbst vorgeschlagenen und begründeten Unterstützungsmassnahmen

Die Bedürfnisklärung der Betriebe und Branchen soll rasch und unkompliziert erfolgen. Die betriebsspezifische Prüfung soll fair und zeitnah durchgeführt werden. Die individuellen Unterstützungsmassnahmen müssen nachvollziehbar begründet sein und z.B. einem Konzept pro Branche folgen. Die detaillierte Handhabung soll gesamtheitlich für das Aegerital gelten. Hierfür sind einerseits der Gemeinderat von Oberägeri, Exponenten des Gewerbevereins, der Vereinigung Pro Bons, etc. sowie unserer Partei an einen runden Tisch einzuladen. Und dies noch vor den Sommerferien.

Oberstes Ziel unserer Petition ist es, das Sterben von Unternehmungen im Aegerital sowie den Wegfall von Arbeitsplätzen zu vermeiden. Es soll keine Giesskannenentschädigungen geben, sondern durch einen Zustupf die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen (Unternehmung und Einwohners) gefördert werden.

 

Begründung:

Unternehmen und Selbständigerwerbende sind von den vom Bundesrat verordneten Massnahmen betroffen. Sie mussten ihre Betriebe schliessen oder ihre Dienstleistungen ohne ihr Verschulden einstellen. Verschiedenste Hilfeleistungen werden vom Bund, Kanton und/oder Privatwirtschaft angeboten. Diese Leistungen reichen bei Weitem nicht aus für Unternehmen und Selbständigerwerbende, welche hart durch die Coronakrise getroffen worden sind. Die vorübergehenden Totalschliessungen sowie die schrittweisen Wiedereröffnungen unter Einhaltung der strengen Schutzkonzepte stellen grosse Herausforderungen dar und lassen ein profitables Arbeiten zurzeit nicht zu. Viele unmittelbar Betroffene wie der Detailhandel, Carunternehmen, Therapeuten sowie Betriebe aus der Event- & Kunstszene sowie die Gastronomie sind akut in ihrer Existenz bedroht.

Wir sind der Überzeugung, dass mit den vorgeschlagenen Massnahmen notleidenden Firmen, egal welcher juristischen Organisationsform, geholfen werden muss. Der Gemeinderat soll alles daransetzen, ein Laden- und Restaurant-Sterben im Aegerital zu vermeiden. Neue Firmen anzusiedeln kostet auch Geld – wir sind der Meinung, dass jede Form von Unterstützung der bestehenden Firmen gut investiert ist. Die geforderte Unterstützung soll mithelfen Arbeitsplätze zu sichern, damit unser Tal weiterhin als attraktiver Wohn- und Arbeitsort erhalten bleibt.


Mit vereinten Kräften für ein erfolgreiches Ägerital

5. Juni 2020

Die beiden FDP-Ortsparteien aus Oberägeri und Unterägeri intensivieren ihre Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen sie anstehende Herausforderungen lösungsorientiert anpacken und ein starkes Zukunftsbild für das Ägerital entwickeln. Im Fokus stehen dabei die Raumplanung sowie globale Megatrends, die auch vor dem Ägerital nicht Halt machen.

In den letzten zwei Jahren führten die beiden FDP-Ortsparteien aus Unter- und Oberägeri drei gemeinsame Informationsanlässe für die Öffentlichkeit durch. Wichtige Themen wie der Digitalisierungshype, Online Security sowie die Raumplanung standen auf dem Programm. Über 400 Freisinnige, liberale Sympathisantinnen und Sympathisanten sowie Unternehmerinnen und Unternehmer haben an den Veranstaltungen teilgenommen. Der gemeinsame Austausch und die offene Diskussionsrunde im Anschluss stiessen stets bei den Teilnehmern auf reges Interesse. Dieser Erfolg motivierte die beiden Parteien ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, um den regionalen Lebens- und Wirtschaftsraum gemeinsam weiterzuentwickeln.

Globale Megatrends und ihre Auswirkungen gemeinsam meistern

Von einer Fusion will man bei den beiden FDP-Ortsparteien im Ägerital zwar nichts wissen, aber dennoch lohne es sich, bei bedeutenden Themen gemeinsam nach liberalen Lösungsansätzen zu suchen. Die beiden Gemeinden sind in den letzten Jahren stetig gewachsen und haben in verschiedenen Themenbereichen wichtige Berührungspunkte. Die bevorstehende Ortsplanungsrevision im Ägerital bestimmt unser Leben mit. Sie gibt vor, wo wir arbeiten, wohnen, einkaufen und unseren Freizeitaktivitäten nachgehen. Die Bevölkerung altert. Die Beschäftigtenzahl im Tal hat sich unter dem Schweizer Durchschnitt entwickelt. Im Weiteren werden auch globale Megatrends die Zukunft des Ägeritales mitprägen. Dazu zählen unter anderem die neue Mobilität mit dem E-Bike-Boom, die Silver-Society mit ihrem Un-Ruhestand und den Ansprüchen nach Digital Health sowie die Umstrukturierung des Arbeitsmarktes durch Home Office und Co-Working-Spaces um nur einige mögliche Trends zu nennen. Diese gemeinsamen, zukünftigen Herausforderungen des Ägeritals werden die beiden FDP-Ortsparteien mit vereinten Kräften anpacken, relevante Entwicklungen ableiten und so ein erfolgreiches Zukunftsbild für das Ägerital entwickeln.

Unterstützung für Familien und Gewerbebetriebe in Oberägeri

Ebenfalls ein wichtiges Anliegen der FDP ist die Förderung des einheimischen Gewerbes zur Erhaltung einer gesunden Unabhängigkeit von den umliegenden Städten. Besonders Unternehmen und Selbständigerwerbende wurden durch die Corona Krise hart getroffen. Der verordnete Lock Down legte das öffentliche Leben von einem Tag auf den anderen still. Ein grosszügiger Spender aus Oberägeri stellt der Einwohnergemeinde Oberägeri 250'000.– Franken für in Not geratenen Einwohner und Betriebe zur Verfügung. Die FDP Oberägeri bedankt sich beim grosszügigen Spender und unterstützt den gemeinderätlichen Entscheid, einen Teil dieser Spende dem Legat für hilfsbedürftige Familien zuzuschlagen und den restlichen Betrag Selbständigerwerbenden, Einmannbetrieben, KMU und dem Gastgewerbe mit Sitz in Oberägeri zur Verfügung zu stellen. 

Vorstoss gegen ein Laden- und Restaurant-Sterben in Unterägeri 

Die FDP Unterägeri hat am 20. Mai beim Gemeinderat ein Postulat eingereicht um Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden zu unterstützen. Darin wird der Gemeinderat aufgefordert, aktiv gegen ein mögliches Laden- und Restaurant-Sterben in der Gemeinde vorzugehen. Sei es durch Finanzierung von Gutscheinen, welche in den Läden eingelöst werden können, durch Zurverfügungstellung von Fachkompetenzen zur Selbsthilfe für die Betroffenen oder durch den Vorzug von Investitionsvorhaben. Der Gemeinderat wird dazu angehalten, dass die Gemeinde nach einer unkomplizierten Prüfung der Geschäftssituation eine bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung ausrichten soll. Dabei ist dem Fortbestehen des Antragstellers grösste Beachtung zu schenken. Besonders erfreulich: Obwohl es grundsätzlich keine rechtliche Handhabung eines Postulates auf Gemeindeebene gibt, hat der Gemeinderat von Unterägeri bereits zugesichert, sich dieser Sache anzunehmen.


Medienmitteilung - Postulat der FDP Unterägeri

20. Mai 2020

Gegen das Laden- & Restaurant-Sterben in der Gemeinde aufgrund der vom Bund verordneten Pandemiemassnahmen (COVID-19)

Forderung:

Der Gemeinderat wird aufgefordert, aktiv etwas gegen ein mögliches Laden- und Restaurant-Sterben in der Gemeinde zu unternehmen. Sei es durch Finanzierung von Gutscheinen, welche in den Läden eingelöst werden können (u.U. Teilfinanzierung z.B. von 25 %; der Gutscheinbezüger bezahlt 75 %), sei es durch Zurverfügungstellung von Fachkompetenzen zur Selbsthilfe für die Betroffenen oder durch den Vorzug von Investitionsvorhaben. 

Weiter sollen sich Härtefälle von (im Normalfall) profitablen Geschäften, die aufgrund der vom Bund verordneten Pandemiemassnahmen wesentliche Einbussen erleiden mussten und bei den nationalen und kantonalen Unterstützungsmassnahmen durch die Maschen fallen, bei der Gemeinde melden können. Nach einer unkomplizierten Prüfung der Geschäftssituation soll die Gemeinde eine bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung ausrichten. Dabei ist dem Fortbestehen des Antragstellers grösste Beachtung zu schenken.

Begründung:

Unternehmen und Selbständigerwerbende sind von den vom Bundesrat verordneten Massnahmen betroffen. Sie mussten ihre Betriebe schliessen oder ihre Dienstleistungen ohne ihr Verschulden einstellen.

Verschiedenste Hilfeleistungen werden vom Bund, Kanton und/oder Privatwirtschaft angeboten. Die Unternehmen und die Selbständigerwerbenden, welche hart durch die Coronakrise getroffen worden sind, sind teilweise wie gelähmt und die versprochenen Hilfen reichen nicht aus zum Überleben. Viele unmittelbar Betroffene wie der Detailhandel und die Gastrobranche sind akut in ihrer Existenz bedroht. Daneben gibt es indirekt betroffene Einzelfirmen und Unternehmen, die auch betroffen sind, jedoch keine Unterstützung erhalten. All diesen KMU bzw. Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden soll durch die Massnahmen der Gemeinde geholfen werden.

Wir sind der Überzeugung, dass mit den vorgeschlagenen Massnahmen auch Firmen, egal welcher juristischen Organisationsform, geholfen werden muss. Der Gemeinderat soll alles daransetzen, ein Laden- und Restaurant-Sterben in unserer Gemeinde zu vermeiden. Neue Firmen wieder anzusiedeln kostet auch Geld – wir sind der Meinung, dass jede Form von Unterstützung gut investiert ist. Dies sichert die ohnehin nicht hohe Zahl an Arbeitsplätzen in unserer Gemeinde. 

Unterägeri, 20.05.2020

FDP.Die Liberalen, c/o Gabriela Ingold, Präsidentin, 079 340 31 57

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FDP-GV vom 19. März 2020 ist infolge des Coronavirus abgesagt!

16. März 2020

Sehr geehrte Mitglieder

Aufgrund der neusten Entwicklungen rund um die Pandemie haben wir uns entschlossen, die Generalversammlung vom 19. März 2020 abzusagen. Wir werden diese zu gegebener Zeit nachholen.

Besten Dank für Ihr Verständnis und von Herzen gute Gesundheit. Mögen wir alle diese grosse Herausforderung meistern.

Mit liberalen Grüssen


Neujahrsapéro

9. Januar 2020

Die FDP. Die Liberalen Unterägeri begann ihr Jahr 2020 traditionell mit dem Neujahrsapéro. Wir durften einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Korporation Unterägeri werfen.

Wie stellt die Korporation sicher, dass in der wachsenden Gemeinde alle Haushalte tagtäglich mit bestem Wasser versorgt werden kann?
Wie kommt das Projekt der Grossüberbauung Zimel voran?
Wann gibt es einen Ersatz für die Schwelli Heizung?

Remo Iten und Reto Iten haben uns intressante Einblicke zur Korporation Unterägeri ermöglicht. Vielen Dank, dass wir bei euch vorbei schauen durften.


Matthias Michel wurde gewählt!

17. November 2019

Der 56-jährige alt Regierungsrat Michel holte bei der Stichwahl 17'206 Stimmen und lag damit klar vor Finanzdirektor Tännler. Für den 59-Jährigen legten 13'857 Zugerinnen und Zuger den Wahlzettel in die Urne. Unser Wahlsieger war von 2003 bis 2018 Zuger Regierungsrat, zuerst als Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur und zuletzt als Volkswirtschaftsdirektor. Davor sass er sieben Jahre im Kantonsrat.

Wir gratulieren Matthias Michel herzlich zu diesem Erfolg.


Matthias Michel in den Ständerat!

17. November 2019

Der 2. Wahlgang ist am 17. November 2019.

Wir zählen auf Ihre Unterstützung.


FDP Unterägeri im Bundeshaus in Bern

27. September 2019

Am 27. September ist eine Delegation der FDP Unterägeri (Sussi Hodel, Markus Spörri, René Kläy, Walter Bruhin und Fabian Ryan) nach Bern gereist um bei der Verabschiedung von Ständerat Joachim Eder, der seit 2011 in Bern seine Dienste tut, beizuwohnen.


An die Urne...fertig...los! – Jetzt FDP wählen!

Wahlsonntag, 20. Oktober 2019

Liebe Freisinnige 

Es ist Zeit für die Schlussmobilisierung und die Leute in unserem persönlichen Umfeld dazu zu bringen FDP zu wählen! 

Die Listen 11, 12 und 13 stehen uns für den Nationalrat zur Auswahl mit allesamt hervorragenden Kandidatinnen und Kandidaten. Mit Sussi Hodel ist Unterägeri vertreten und mit Matthias Michel haben wir ausserdem eine hervorragende Persönlichkeit für den Ständerat zur Auswahl. Alle unsere 10 Kandidierenden haben bisher tollen Einsatz geleistet und verdienen unsere Stimme.

Seit Wochen verteilen Sie am Morgen früh Gipfeli an den Bushaltestellen und am Bahnhof, referieren an Podien und sind im öffentlichen Raum und auf den sozialen Medien präsent. 

Wir brauchen jede Stimme. Es liegt an uns, zu mobilisieren, bis am Schluss zu kämpfen, freisinnig zu wählen und keine Stimmen an andere zu verschenken.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Ihre FDP Unterägeri


Ortsplanungsrevision im Aegerital

Dienstag, 10.09.2019, 19.30 Uhr in der Hofmatt in Oberägeri

Unter dem Motto «Weichenstellung für unsere Zukunft» referierten Florian Weber, Zuger Baudirektor, Christian Schnieper, Stadtarchitekt in Zug, Marcel Muri, Raumplaner für Unter- und Oberägeri, sowie Alain Fuchs, Präsident des Hauseigentümerverbandes (HEV) Zugerland. Moderiert wurde der Anlass von Sussi Hodel.

Den kompletten Bericht der Zuger Zeitung finden Sie in der Ausgabe vom 12.9.2019 oder Online zum Nachlesen, oder hier als PDF.


Meet & Grill – FDP-Wahlaktion

Samstag 07. September 2019 von 09:00 - 12:00

Schon bald ist es wieder soweit und die persönlichen Wahlplakate flankieren die Strassen im Zugerland. Eine Rekordzahl von 82 Kandidierenden schauen uns dann in die Augen. Die frei werdenden Sitze unserer engagierten Parteikollegen Joachim Eder (Ständerat) und Bruno Pezzatti (Nationalrat) wollen wir verteidigen und mit frischem Wind aus der FDP-Gemeinschaft ersetzen. An diesem Samstag Morgen grillierten unsere Nationalratskandindaten Karen Umbach, Sussi Hodel, Patrick Mollet und Cedric Schmid Bratwürste und verteilten diese an die Unterägerer Bevölkerung.


Grill & Chill – Chargierte, Vorstand und Gäste

Freitag, 30. August 2019

Es war ein sehr entspannter und gemütlicher Abendi im Strandbad Lido Unterägeri. Wir Danken für das gute Essen und die tolle Bedienung. 
Mit dabei waren: Joachim Eder (Ständerat) und Patrick Mollet (Nationalratskandidat) und der Vorstand der FDP Unterägeri .


Einladung zum öffentlichen Informationsanlass - Ortsplanungsrevision im Aegerital

Dienstag, 10.09.2019, 19.30 Uhr in der Hofmatt in Oberägeri

Die Ortsplanungsrevision im Aegerital bestimmt unser Leben mit...

Sie gibt vor, wo wir arbeiten, wohnen, einkaufen und unseren Freizeitaktivitäten nachgehen. Sie legt auch fest, wo, was, wie hoch gebaut wird, wo nicht und womit Freiraum und Grünflächen geschützt werden. Raum ist ein kostbares Gut. Das revidierte Raumplanungsgesetz verpflichtet zu einem verantwortungsbewussten Umgang. Die Moderatorin, Sussi Hodel, wird die Referenten nach ihren Kurzreferaten und die beiden Gemeindepräsidenten Pius Meier und Josef Ribary in einer lebhaften Podiumsdiskussion zu den bevorstehenden Herausforderungen der Ortsplanung der Gemeinden im Aegerital befragen.
 

Themen Pool

Wie kann ich die Ortsplanung mitgestalten?
Das kleine Städtchen am See?
Wie verhindern wir einen Verkehrskollaps? 
Gibt es günstigen Wohnraum?
Umzonung von Landwirtschaftsland ?
Seepromenade als Verbindung?
Parkanlage oder ein Golfplatz?
Kommt ein neuer Skilift ?


Referenten

Florian Weber, Regierungsrat, Baudirektion
Christian Schnieper, Stadtarchitekt Zug
Marcel Muri, Raumplaner Unter- und Oberägeri
Alain Fuchs, Präsident HEV Zugerland


Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Sie am Dienstag, 10. Sept. 2019 um 19.30 Uhr im Foyer der Dreifachturnhalle Hofmatt persönlich zu begrüssen.

Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen einen Apéro.


FDP und CVP gehen Listenverbindung ein

Medienmitteilung vom 8. August 2019

Die FDP geht für die nationalen Wahlen im Herbst eine Listenverbindung mit der CVP ein – mit dem klaren Ziel, die Mitte zu stärken. Nur eine gestärkte Mitte wird in der Lage sein, für die grossen Herausforderungen, die sich der nationalen Politik in den nächsten Jahren stellen, tragfähige und nachhaltige Lösungen zu finden.

Nachdem die FDP.Die Liberalen Kanton Zug neun Kandidierende auf drei Listen nominiert hat ist nun auch klar, mit wem die FDP für die eidgenössischen Wahlen eine Listenverbindung eingeht. Für die FDP macht ein Schulterschluss mit der CVP am meisten Sinn, um auf nationaler Ebene die Mitte zu stärken, damit für die Schweiz wegweisende Geschäfte nicht in der Sackgasse stecken bleiben. Nur mit einer lösungsorientierten Sachpolitik, wie sie die FDP und die CVP betreiben, können die künftigen Herausforderungen unseres Landes gelöst werden. Somit macht nach 2011 und 2015 eine erneute Listenverbindung mit der CVP für die FDP Sinn. «Die CVP ist eine Partnerin, die uns politisch am nächsten steht und mit der es uns auch gelingen wird, unseren Nationalratssitz zu verteidigen» sagt Kantonalpräsidentin Carina Brüngger.

Auch bei den Ständeratswahlen unterstützen sich die beiden Parteien gegenseitig. Die FDP empfiehlt neben ihrem Kandidaten, alt Regierungsrat Matthias Michel, auch Ständerat Peter Hegglin zur Wahl in den Ständerat. Damit sollen auch künftig in der kleinen Kammer die Zuger Standesstimmen aus der bürgerlichen Mitte kommen.

Nicht nur national, auch kantonal fokussiert die FDP zusammen mit der CVP auf eine starke, bürgerliche Mitte. Man verstärkt die Zusammenarbeit, um die anstehenden Herausforderungen im Kanton Zug lösungsorientiert anzupacken

Für Rückfragen:
Carina Brüngger, Präsidentin, 079 746 67 37

Medienmitteilung als PDF


Generalversammlung der FDP Unterägeri

Donnerstag, 2. Mai 2019

Neue Vorstandsmitglieder

An der Generalversammlung der FDP Unterägeri vom 2. Mai 2019 wurden Sussi Hodel und Fabian Ryan einstimmig in den Vorstand der FDP Unterägeri gewählt. Sussi Hodel übernimmt als mehrjähriges FDP-Mitglied und Nationalratskandidatin die Funktion als Verantwortliche und Ansprechperson Kommissionen und deren Mitglieder. Fabian Ryan tritt die Nachfolge von René Weber als Leiter Kommunikation an. Wir gratulieren herzlich zu dieser Wahl und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.


Erfolgreicher Wahltag

Sonntag, 7. Oktober 2018

Herzliche Gratulation an unsere gewählten Kandidaten in den Gemeinde- und Kantonsrat!

Beide bisherigen Gemeinderäte wurden glanzvoll wiedergewählt. Fridolin Bossard erreichte mit 1758 Stimmen das beste Resultat aller kandidierenden Gemeinderäte. Josef Ribary wurde mit guten 1355 Stimmen gewählt. Zudem wurde Josef Ribary in stiller Wahl erneut zum Präsidenten gewählt, da sich keine andere Person für dieses Amt beworben hatte.

Neu in den Katonsrat schaffte es Markus Spörri mit guten 892 Stimmen. Herzliche Gratulation! Zu einem guten Resulat gratulieren wir auch Sussi Hodel (862 Stimmen) und Vincenzo Tommasino (771 Stimmen). Die beiden wurden leider nicht gewählt, da der FDP Unterägeri aufgrund des Gesamtergebnisses nur ein Sitz im Kantonsrat zusteht.

Wir danken allen Wählerinnen und Wähler für die Unterstützung! Ein weiterer Dank gilt dem Helferteam, das die Kandidierenden grossartig unterstützt hat!


Standaktion

Samstag, 15. September 2018

Nach der erfolgreichen Standaktion vor einer Woche präsentierten sich unsere Kandidatin und unsere Kandidaten am letzten Samstag vor der Post. Von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr konnten wir mit vielen Passanten in einem ungezwungenen Rahmen ins Gespräch kommen. Bei den Kindern waren unsere Luftballone sehr beliebt! Äpfel, Süssmost und Schokolade kamen dafür bei den Erwachsenen gut an.

Sogar die Kandidierenden der SVP zeigten Interesse an unserem Stand, was uns natürlich gefreut hat!


Offener Brief an den Regierungsrat

Motionen der FDP und der CVP für eine bessere Busverbindung vom Aegerital zur Kantonsschule in Menzingen

An der Gemeindeversammlung von Unterägeri vom Montag, 18. Juni 2018, wurden die Motionen der FDP und der CVP für eine bessere Busverbindung vom Aegerital zur Kantonsschule in Menzingen nur mit 1-2 Gegenstimmen überwiesen. Da dieses Geschäft in der Kantonskompetenz liegt, wird befürchtet, dass ellenlange Verfahren eine rasche Lösung behindern. Deshalb gestattet sich die FDP.Die Liberalen, Unterägeri, mittels beiliegendem offenen Brief auf die Problematik hinzuweisen und bittet den Regierungsrat um schnellstmögliche Behandlung der Angelegenheit.

Link zum offenen Brief an den Regierungsrat


Kantonsrat ist nun komplett nominiert

25. Juni 2018

Vincenzo Tommasino wurde als dritter Kandidat für die Kantonsratwahlen nominiert.

Den Pressebericht dazu können Sie hier lesen / runterladen.


Interview mit Ständerat Joachim Eder

1. Mai 2018

Zum Thema "Cyber Security" führte René Kläy, Vizepräsident der FDP Unterägeri, mit Ständerat Joachim Eder am 1. Mai 2018 ein Interview welches als pdf-Datei hier heruntergeladen werden kann:

Link zum Interview mit Ständerat Joachim Eder


Medienmitteilung - Nominationen Gemeinde- und Kantonsrat

20. März 2018

Die FDP Unterägeri hat gestern Abend die Kandidaten für die Gemeinde- und Kantonsrats-Wahlen vom Herbst nominiert. Für das Gemeindepräsidium und den zweiten Sitz im Gemeinderat bewerben sich die Bisherigen Josef Ribary (67) und Fridolin Bossard (35). Für die nach 12 Jahren zurücktretende Kantonsrätin Gabriela Ingold steigt die FDP Unterägeri mit Sussi Hodel (46) und Markus Spörri, (48) in den Wahlkampf. Die FDP will den zweiten Sitz zurückgewinnen, den sie vor vier Jahren knapp eingebüsst hat. Die Partei hält sich offen, allenfalls noch eine dritte Person für den Kantonsratswahlkampf nachzunominieren.

Die FDP Unterägeri steigt mit starken Persönlichkeiten in den Wahlkampf 2018. Für den Gemeinderat kandidieren die bisherigen Amtsinhaber Josef Ribary und Fridolin Bossard. Josef Ribary gehört seit 24 Jahren dem Gremium an, davon 20 Jahre als Präsident. Fridolin Bossard wurde 2016 als Nachfolger von Walter Bruhin in den Gemeinderat gewählt. Obwohl Josef Ribary mit 67 Jahren das ordentliche Rentenalter erreicht hat, stellt er sich der Partei für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. An der Nominationsversammlung erklärte er: „Ich fühle mich vital und habe auch nach 24 Jahren im Gemeinderat grosse Freude am Politisieren und am Repräsentieren unserer Gemeinde. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich nach so vielen Jahren nicht kürzertreten und anderen Kräften Platz machen soll. Aber da das Rentenalter 65 heute ohnehin schon überholt ist und ich meine langjährige Erfahrung weiterhin einbringen möchte, bin ich voll motiviert für eine weitere Amtszeit.“ Die Mitglieder der FDP Unterägeri quittierten diese Ansage mit grossem Applaus.

„Was könnte sich unsere Partei und Gemeinde Besseres wünschen?“

Auch Gemeinderat Fridolin Bossard zeigte sich erfreut darüber, dass Josef Ribary eine weitere Amtsperiode in Angriff nehmen möchte. „Ich bin überzeugt, dass der Entscheid von Sepp für die Gemeinde und die Partei die beste Lösung ist. Nachdem ich bei der Ersatzwahl vor zwei Jahren alleine kämpfen musste, freue ich mich auf einen gemeinsamen Wahlkampf mit ihm. Als Team decken wir die Bedürfnisse und Anschauungen von unterschiedlichen Generationen und gesellschaftspolitischen Strömungen ab. Genauso, wie die FDP eben ist.“

Im Namen des Vorstandes würdige auch Parteipräsidentin Gabriela Ingold das Zweierticket für den Gemeinderat als starkes Tandem. „Mit Josef Ribary und Fridolin Bossard verfügt unsere Partei über hervorragende Kandidaten für den Gemeinderat. Beide sind in der Gemeinde sehr gut vernetzt und aufgrund ihrer Kompetenz auch über die Parteigrenzen hinaus akzeptiert. Damit verschaffen wir uns eine erfolgversprechende Ausgangslage für die kommenden Wahlen. Was könnte sich unsere Partei und Gemeinde Besseres wünschen?“

Kantonsratswahlen: Kandidaten-Duo soll den zweiten Sitz zurückgewinnen

Ambitiöse Ziele verfolgt die FDP Unterägeri auch bei den Kantonsratswahlen. Anstelle von Parteipräsidentin Gabriela Ingold, die nach 12 Jahren aus dem Kantonsrat zurücktritt und sich auf ihr Treuhandgeschäft und das Parteipräsidium der Ortpartei Unterägeri konzentrieren will, bewirbt sich mit Sussi Hodel und Markus Spörri ein breit aufgestelltes Duo für einen Kantonsratssitz. Ob es allenfalls noch zu einer Dreierkandidatur kommt, ist offen. Die Partei erteilte dem Vorstand das Recht, eine weitere Person ins Rennen schicken zu dürfen, ohne eine weitere Nominationsversammlung durchführen zu müssen. Ziel ist, den vor vier Jahren knapp eingebüssten zweiten von sechs Unterägerer Kantonsratssitzen wieder zurückzugewinnen. Parteipräsidentin Gabriela Ingold zeigt für den kommenden Wahlkampf optimistisch, die hoch gesteckten Ziele dank starken Teams für die Gemeinde- und Kantonsratswahlen erreichen zu können. „Natürlich wird es nicht einfach. Aber ich bin überzeugt, dass unsere Teams bezüglich Ambitionen, Fähigkeiten und Erfahrungen gut durchmischt und breit abgestützt sind.“

Kontakte für Medienanfragen:
Gabriela Ingold, Parteipräsidentin: 079 340 31 57
Josef Ribary, Gemeindepräsident (bisher), 041 754 55 54 Fridolin Bossard, Gemeinderat (bisher), 078 403 04 60

Auf Wunsch erhältliche Anhänge:
Gabriela Ingold über die Wahlkampfstrategie der FDP Unterägeri
Josef Ribary über seine erneute Kandidatur als Gemeinderatspräsident Fridolin Bossard über seine erneute Kandidatur als Gemeinderat

Medienmitteilung vom 20. März 2018
gingold@bluewin.ch
www.fdp-zg.ch
079 340 31 57

Medienmitteilung als PDF


GV und Nominationsversammlung

Dienstag, 20. März 2018

Die FDP Unterägeri hat an ihrer GV vom Dienstag, 20. März 2018 die Nomination für die Gemeinderats- und Kantonsratswahlen vorgenommen.

Nominiert für den Gemeinderat sind:

  • Josef Ribary (bisher)
  • Fridolin Bossard (bisher)

Nominiert für das Gemeindepräsidium:

  • Josef Ribary (bisher)

Nominiert für den Kantonsrat:

  • Sussi Hodel (neu)
  • Markus Spörri (neu)

Kantonsrätin Gabriela Ingold tritt nach 12 Jahren nicht mehr an.


Medienkontakt

Fabian Ryan
Leiter Kommunikation
FDP.Die Liberalen Unterägeri
fabian.ryan@agentmedia.ch
Tel.: +41 78 875 73 49