FDP.Die Liberalen Risch-Rotkreuz

News & Informationen

Rolf Brandenberger hat sich mit der Vorbereitung von Berufseinsteiger auf die Arbeitswelt befasst und sieht grossen Handlungsbedarf bei den Bildungsinstitutionen, die Unterstützung ihrer Abgänger v.a. bezüglich Bewerbungsprozess zu verbessern. Es darf nicht sein, dass viele Absolventinnen und Absolventen direkt nach der Ausbildung im RAV (regionales Arbeitsvermittlungszentrum) landen.

Im Anhang findet Ihr die Kolumne von Rolf Brandenberger, die am 8. Mai in der Zuger Zeitung publiziert wurde sowie seine entsprechende Anfrage an die Regierung zur Situation des RAV.

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In den letzten Wochen ist das Thema Vorgehen zur Überbauung Buonaserstrasse (VÜB) stark thematisiert worden, vor allem auch dank vieler Fragen und Eingaben im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zur Realisierung des Neubaus „Leben im Alter“ und des Ersatzbaus für das bestehende Pflegezentrum Dreilinden.

Auch wir von der FDP haben das VÜB mit grossem Interesse analysiert. Als liberale und volksnahe Partei fühlten wir uns verpflichtet, dieses Grossprojekt vorgängig ganzheitlich sowohl aus wirtschaftlicher wie auch gesellschaftlicher Sicht zu beleuchten und wir haben daher dem Gemeinderat am 24. Februar im Rahmen der Vernehmlassung mehrere Anträge zur Prüfung und Beantwortung zukommen lassen. Das Schreiben ist auf unserer Homepage unter News & Informationen zu finden (VÜB_Vernehmlassung_FDP_Stellungnahme_Anträge). Am 28. April hat nun eine gemeinsame Sitzung zwischen Vertretern des Gemeinderates sowie der FDP Risch Rotkreuz stattgefunden, an der unsere Stellungnahme sowie die diversen Anträge diskutiert und Fragen beantwortet wurden.

Mit dem Projekt VÜB stellt die Gemeinde Rotkreuz ihren Einwohnern modernste Einrichtungen und Dienstleitungen für Wohnen im Alter und Pflege zur Verfügung. Wir beurteilen das Projekt grundsätzlich als zweckmässig und nachhaltig und werden dessen Umsetzung unterstützen und eng begleiten.

Im Link findest Du unser diesbezügliches Positionspapier:

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Am 13. Juni stimmen wir über die Revision des CO2-Gesetzes ab. Bereits im Oktober 2020 fasste die FDP Schweiz klar die Ja-Parole (218 Ja-Stimmen zu 60 Nein-Stimmen). Das CO2-Gesetz ist ein konsequenter Schritt, den auch die Basis der FDP fordert, und dieser wurde durch die FDP-Fraktion geprägt. Anstatt auf Verbote setzt das CO2-Gesetz deshalb auf den Ausbau des bewährten Instruments der Lenkungsabgaben und Innovation. Das CO2-Gesetz stärkt durch Kostenwahrheit das Verursacherprinzip, damit wir keine Kosten auf dem Buckel der kommenden Generationen verursachen. Die Abhängigkeit von fossilen Energien wird reduziert.

Die FDP Kanton Zug fasst am 11. Mai die Parole zum CO2-Gesetz.

Im Link findest Du das Argumentarium warum die FDP.Die Liberalen das CO2-Gesetz befürworten und breit unterstützen.

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Am 13. Juni stimmen wir über zwei Agrarinitiativen ab, die Pestizidverbotsinitiative und die Trinkwasserinitiative. Anders als von den Initianten suggeriert, sind gesunde Lebensmittel und sauberes Trinkwasser auch künftig sichergestellt: Bund und Parlament haben in diesem Bereich zielführendere Massnahmen mit Augenmass beschlossen. Weil die Initiativen in der Umsetzung viel zu extrem sind, lehnt die FDP Fraktion sie einstimmig ab. Auch die Delegierten der FDP Schweiz sprechen sich gegen die Pestizidverbotsinitiative (52 Ja: 319 Nein) und die Trinkwasserinitiative (164 Ja: 202 Nein) aus. Die FDP Kanton Zug fasst am 11. Mai die Parolen zu dieser und zu den weiteren nationalen Vorlagen der Abstimmung von 13. Juni.

Im Link findest Du das Argumentarium warum die FDP.Die Liberalen die beiden Agrarinitiativen ablehnt!

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Es ist vollbracht: Das Postulat zur Reduktion der Tempolimite von 80 auf 60 im Bereich Breitfeld wurde im Kantonsrat mit knappen 36 zu 35 Stimmen für erheblich erklärt. Alle sieben Rischer Kantonsräte haben damals dem Regierungsrat das entsprechende Postulat eingereicht. Ein absolutes Novum, dass sich quer durch die Parteienlandschaft in Risch Rotkreuz ein Konsens bildete und ein tolles Zeichen dafür, dass sich der Einsatz lohnt, sich auf dem politischen Weg für Anliegen unserer Bevölkerung einzusetzen. Danke an alle, die aktiv mitgeholfen haben!

Im Anhang findest Du den Beitrag bzw. Stellungnahme von unserem Kantonsrat Rolf Brandenberger.

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